
Biochemische Diagnostik & funktionelle Labortests
Individuelle Analytik für neurologische Entwicklung, Stoffwechsel und Therapieplanung
Warum funktionelle Diagnostik?
Viele Kinder mit neurologischen Entwicklungsbesonderheiten zeigen biochemische Ungleichgewichte, die im klassischen Blutbild oft unerkannt bleiben. Dazu zählen:
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neuroinflammatorische Prozesse
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eingeschränkter Folsäurestoffwechsel
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Mitochondrienstress
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toxische Belastungen
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oxidativer Stress
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gestörte Entgiftung (z. B. über Leber- oder Methylierungswege)
Funktionelle Labortests helfen dabei, hintergründige Ursachen zu erkennen und die Auswahl unterstützender Maßnahmen gezielt zu steuern.
Welche Tests kommen bei NeuraSteps zum Einsatz?
Wir arbeiten mit spezialisierten Laborpartnern im In- und Ausland zusammen (z. B. USA, Deutschland, Belgien) und bieten u. a.:
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Funktioneller Folsäuretest (FRAT)
zur Beurteilung der zellulären Verwertbarkeit von Folat bei ASS & Entwicklungsverzögerung -
Methylierungs- und Entgiftungspanels
(z. B. MTHFR, COMT, Glutathion-System) -
Organische Säuren-Tests (OAT)
zur Beurteilung von Mitochondrien, Darmflora, Neurotransmittern, Entzündung -
Stuhlanalysen & Mikrobiomprofile
zur Aufdeckung von Dysbiosen, Verdauungsschwächen oder entzündlichen Vorgängen -
Schwermetall-Belastungsprofile
bei Verdacht auf toxische Mitverursachung oder Ausleitungsprobleme
Ablauf
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Anamnese & Testauswahl im persönlichen Gespräch
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Probenentnahme vor Ort (Kapillar- oder venös, je nach Test) durch kooperierenden Facharzt
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Versand und Auswertung über Partnerlabore (inkl. Rückmeldung für Eltern & Ärzte)
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Ergebnisbesprechung mit therapeutischer Ableitung (z. B. Ernährungsanpassung, Supplemente)
Für wen sind diese Tests sinnvoll?
Funktionelle Labordiagnostik kann besonders hilfreich sein bei:
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Autismus-Spektrum-Störung (ASS)
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Sprachverzögerung & Entwicklungsstagnation
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chronischer Müdigkeit, Regulationsproblemen
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auffälligen Darm- oder Immunreaktionen
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schulmedizinisch unklaren Belastungen
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Therapieresistenz trotz Förderung
Wichtiger Hinweis
Die Labortests erfolgen im Rahmen einer kooperativen, individuellen Begleitung. Die Interpretation erfolgt nicht im Sinne einer medizinischen Diagnosestellung, sondern zur Orientierung von Maßnahmen im neurofunktionellen und ernährungsphysiologischen Bereich.